16. 8. 2026
Kázání na 12. neděli po Svatém Duchu — Lk 10,23–37
Milovaní bratři a sestry,
k dnešnímu evangeliu říká Anna Kateřina Emmerichová dvě věci, které v něm samém nejsou.

První: ten příběh se skutečně stal. U Jericha, v nejstarších dobách. Lidé si ho vyprávěli a znali i to místo — úzkou a nebezpečnou soutěsku poblíž Adummim na cestě z Jericha do Jeruzaléma, v kraji tak zlém, že se mu říkalo Stezka krvavých. Bylo tam označené kamenným sedadlem a Pán tam jednou zašel s učedníky kus stranou z cesty a kázal o tom, co se tam stalo. Nevymyslel si tedy příklad. Vzal, co se stalo.
Druhá věc je z jiného dne. Učedníci šli s Pánem k jezeru a mluvili obdivně o Samaritánech, a k jejich chvále připomněli právě tenhle příběh. A Pán jim na to vyprávěl podobenství podobné: Adam a Eva, vyhnaní z ráje i se svými dětmi do pouště plné lupičů a vrahů (zlých duchů); a člověk tam leží, hříchy zbitý a zraněný. Král nebe a země udělal všechno možné, aby mu opatřil pomoc: poslal svůj Zákon, poslal vyzbrojené kněze, poslal mnoho proroků, a všichni šli mimo a nikdo tomu nemocnému nepomohl. A přidal větu: zčásti tu pomoc odmítal ten zraněný sám. Nakonec poslal svého vlastního Syna v chudé podobě — a tu začal Pán popisovat svou vlastní chudobu, bez obuvi, bez pokrývky hlavy, bez pásu. A ten vlil do jeho ran olej a víno. Ale ti, kdo byli vyzbrojeni vším a nad chudákem se nesmilovali, nakonec Syna toho Krále jali a zabili.
A teď to hlavní. Učedníci obdivovali milosrdenství. Stáli v tom příběhu na straně těch, kdo umějí ocenit dobrý skutek, a to je místo velmi příjemné a velmi bezpečné. A nedošlo jim, že v tom příběhu nejsou tím Samaritánem. Jsou tím zbitým.
A odtud ta věta o odmítání. My taky odmítáme. Ne ze vzdoru, prostě proto, že si nepřipouštíme, že jsme zbití. Kdo se vidí jako ten, kdo pomáhá, ten pomoc nepotřebuje. Bude ji odmítat, ani si toho nevšimne, a bude si u toho připadat dobře — vždyť zrovna obdivuje milosrdenství.
Nejdřív tedy poznat svou ránu. Teprve pak si nechat pomoci. Zde je hlavní bod kázání: uvědomit si, že my jsme ti zranění, než začneme pomáhat. Protože jinak to bude jenom další podoba pýchy.
A čím se naše rány léčí? Olejem a vínem. Otcové to čtou prostě: víno kouše, olej mírní. Víno je to, co bolí — poznání viny, lítost, zpověď. Olej je útěcha a pomazání. A Kristus nedává jen jedno z toho: kdo dostane samé víno, zoufá si; kdo samý olej, nechá si namazat ránu, kterou si ani nepřizná. U nás to má jména: krev v kalichu a olej pomazání. Svátosti!
A ještě dál. Ten olej a to víno nejsou dvě věci vedle sebe — je to jedno dávání ve dvou krocích. Pomazání je v Písmu vždycky Duch svatý: „Bůh pomazal Ježíše Nazaretského Duchem svatým.“ A tím Duchem se nás Pán dotýká první a přitahuje si nás, dřív, než si člověk svou ránu vůbec uvědomí, už je přitahován. Teprve potom dává sám sebe, svou Krev, kalich. A protože v Synu přebývá Duch, Písmo mu říká Duch Syna, dostáváme s ním v plnosti i toho Ducha; vždyť Duch nebyl dán dřív, dokud nebyl Ježíš oslaven. Proto to pořadí, jak je má evangelium: nejdřív olej, potom víno. Nejdřív pomazání křtu a biřmování, teprve pak kalich — a v něm Ten, který je obojí.
A pak poslední krok. Samaritán si raněného nenechal u sebe. Donesl ho do hostince, dal hostinskému dva denáry a řekl: „Cokoli vynaložíš navíc, já ti to při svém návratu vrátím.“
Ten hostinec je Církev a hostinský jsme my. A všimněte si, čím platí: ne svým. Dostal cizí peníze a je za ně odpovědný, nedává ze svého, vydává, co bylo zaplaceno za nás. A proto se nikdo nemůže stát hostinským dřív, než byl sám raněný a než byl sám donesen.
A Pán se vrátí a vyrovná to — jednou na konci světa, až přijde k soudu.
Deutsch
Geliebte Brüder und Schwestern,
zum heutigen Evangelium sagt Anna Katharina Emmerick zwei Dinge, die in ihm selbst nicht stehen.
Das erste: diese Geschichte ist wirklich geschehen. Bei Jericho, in den ersten Zeiten. Die Leute erzählten sie sich und kannten auch den Ort — eine enge und gefährliche Passage bei Adummim an der Straße von Jericho nach Jerusalem, in einer Gegend, die so schlimm war, dass man sie den Steig der Blutigen nannte. Die Stelle war durch einen steinernen Lehrstuhl bezeichnet, und der Herr ging dort einmal mit seinen Jüngern ein Stückchen aus dem Weg dahin und lehrte über das, was sich dort ereignet hatte. Er hat sich also kein Beispiel ausgedacht. Er nahm, was geschehen war.
Das zweite ist von einem anderen Tag. Die Jünger gingen mit dem Herrn zum See und sprachen bewundernd von den Samaritern, und erwähnten zu ihrem Lobe gerade diese Geschichte. Und der Herr erzählte ihnen daraufhin eine ähnliche Parabel: Adam und Eva, aus dem Paradiese gestoßen und mit ihren Kindern in eine Wüste voll Räubern und Mördern gekommen (der bösen Geister); und der Mensch liegt dort, mit Sünden geschlagen und verwundet. Der König Himmels und der Erde tat alles Mögliche, ihm Hilfe zu verschaffen: er sandte sein Gesetz, er sandte ausgerüstete Priester, er sandte viele Propheten, und alle gingen vorüber, und keiner half dem Kranken. Und er fügte einen Satz hinzu: teils hat der Verwundete diese Hilfe selbst verschmäht. Endlich sandte er seinen eigenen Sohn in armer Gestalt — und da begann der Herr seine eigene Armut zu beschreiben, ohne Schuhe, ohne Kopfbedeckung, ohne Gürtel. Und dieser goss Öl und Wein in seine Wunden. Aber die, welche mit allem gerüstet waren und sich des Armen nicht erbarmten, fingen zuletzt den Sohn jenes Königs und töteten ihn.
Und nun die Hauptsache. Die Jünger bewunderten die Barmherzigkeit. Sie standen in dieser Geschichte auf der Seite derer, die eine gute Tat zu schätzen wissen, und das ist ein sehr angenehmer und sehr sicherer Platz. Und es fiel ihnen nicht ein, dass sie in dieser Geschichte nicht der Samariter sind. Sie sind der Geschlagene.
Und daher jener Satz vom Verschmähen. Auch wir verschmähen. Nicht aus Trotz, sondern einfach deshalb, weil wir uns nicht eingestehen, dass wir geschlagen sind. Wer sich als den sieht, der hilft, der braucht keine Hilfe. Er wird sie abweisen, ohne es zu merken, und wird sich dabei gut vorkommen — er bewundert ja gerade die Barmherzigkeit.
Zuerst also die eigene Wunde erkennen. Erst dann sich helfen lassen. Hier ist der Hauptpunkt dieser Predigt: uns bewusst zu machen, dass wir die Verwundeten sind, ehe wir zu helfen beginnen. Denn sonst wird es nur eine weitere Gestalt des Hochmuts sein.
Und womit werden unsere Wunden geheilt? Mit Öl und Wein. Die Väter lesen es einfach: der Wein beißt, das Öl lindert. Der Wein ist das, was wehtut — die Erkenntnis der Schuld, die Reue, die Beichte. Das Öl ist Trost und Salbung. Und Christus gibt nicht nur eines von beiden: wer lauter Wein bekommt, verzweifelt; wer lauter Öl, lässt sich eine Wunde salben, die er sich nicht einmal eingesteht. Bei uns hat das Namen: das Blut im Kelch und das Öl der Salbung. Die Sakramente!
Und noch weiter. Das Öl und der Wein sind nicht zwei Dinge nebeneinander — es ist ein einziges Geben in zwei Schritten. Die Salbung ist in der Schrift immer der Heilige Geist: „Gott hat Jesus von Nazareth gesalbt mit dem Heiligen Geiste.“ Und mit diesem Geiste rührt der Herr uns zuerst an und zieht uns zu Sich; ehe der Mensch seine Wunde überhaupt bemerkt, ist er schon gezogen. Erst dann gibt Er sich selbst, sein Blut, den Kelch. Und weil im Sohne der Geist wohnt, die Schrift nennt Ihn den Geist des Sohnes, empfangen wir mit Ihm auch den Geist in der Fülle; denn der Geist war noch nicht gegeben, weil Jesus noch nicht verherrlicht war. Daher jene Ordnung, wie sie das Evangelium hat: zuerst das Öl, dann der Wein. Zuerst die Salbung der Taufe und der Firmung, und erst dann der Kelch — und in ihm Der, welcher beides ist.
Und dann der letzte Schritt. Der Samariter behielt den Verwundeten nicht bei sich. Er brachte ihn in eine Herberge, gab dem Wirt zwei Denare und sprach: „Was du darüber hinaus aufwendest, will ich dir bei meiner Rückkehr vergelten.“
Diese Herberge ist die Kirche, und der Wirt sind wir. Und beachtet, womit er zahlt: nicht mit dem Seinen. Er hat fremdes Geld bekommen und ist dafür verantwortlich, er gibt nicht aus dem Seinen, er teilt aus, was für uns bezahlt wurde. Und darum kann niemand Wirt werden, ehe er nicht selbst verwundet und selbst hingetragen worden ist.
Und der Herr wird wiederkommen und es vergelten — einst am Ende der Welt, wenn Er zum Gerichte kommt.
Po polsku
Umiłowani bracia i siostry,
do dzisiejszej Ewangelii Anna Katarzyna Emmerich dodaje dwie rzeczy, których w niej samej nie ma.
Pierwsza: ta historia wydarzyła się naprawdę. Pod Jerychem, w najdawniejszych czasach. Ludzie ją sobie opowiadali i znali też to miejsce — ciasne i niebezpieczne przejście koło Adummim przy drodze z Jerycha do Jerozolimy, w okolicy tak złej, że nazywano ją Drogą Krwawych. Miejsce było oznaczone kamiennym siedziskiem, a Pan zaszedł tam raz z uczniami kawałek na bok od drogi i nauczał o tym, co się tam wydarzyło. Nie wymyślił więc przykładu. Wziął to, co się stało.
Druga rzecz jest z innego dnia. Uczniowie szli z Panem nad jezioro i mówili z podziwem o Samarytanach, i na ich chwałę przypomnieli właśnie tę historię. A Pan opowiedział im na to podobną przypowieść: Adam i Ewa, wygnani z raju wraz ze swoimi dziećmi na pustynię pełną zbójców i morderców (złych duchów); a człowiek leży tam, grzechami zbity i zraniony. Król nieba i ziemi uczynił wszystko, co możliwe, aby mu przynieść pomoc: posłał swoje Prawo, posłał uzbrojonych kapłanów, posłał wielu proroków, a wszyscy przeszli obok i nikt choremu nie pomógł. I dodał zdanie: po części ten zraniony sam tej pomocy odmawiał. W końcu posłał własnego Syna w ubogiej postaci — i tu Pan zaczął opisywać własne ubóstwo, bez obuwia, bez nakrycia głowy, bez pasa. A ten wlał w jego rany oliwę i wino. Ale ci, którzy byli uzbrojeni we wszystko i nie ulitowali się nad biedakiem, w końcu pojmali Syna owego Króla i zabili.
A teraz rzecz najważniejsza. Uczniowie podziwiali miłosierdzie. Stali w tej historii po stronie tych, którzy umieją docenić dobry czyn, a to miejsce bardzo przyjemne i bardzo bezpieczne. I nie przyszło im do głowy, że w tej historii nie są Samarytaninem. Są tym zbitym.
I stąd owo zdanie o odmawianiu. My też odmawiamy. Nie z uporu, po prostu dlatego, że nie przyznajemy się przed sobą, iż jesteśmy zbici. Kto widzi siebie jako tego, który pomaga, ten pomocy nie potrzebuje. Będzie ją odrzucał, nawet tego nie zauważając, i będzie się przy tym dobrze czuł — przecież właśnie podziwia miłosierdzie.
Najpierw więc rozpoznać własną ranę. Dopiero potem dać sobie pomóc. Tu jest główny punkt tego kazania: uświadomić sobie, że to my jesteśmy tymi zranionymi, zanim zaczniemy pomagać. Bo inaczej będzie to tylko kolejna postać pychy.
A czym leczą się nasze rany? Oliwą i winem. Ojcowie czytają to prosto: wino gryzie, oliwa łagodzi. Wino to jest to, co boli — poznanie winy, żal, spowiedź. Oliwa to pociecha i namaszczenie. A Chrystus nie daje tylko jednego z nich: kto dostanie samo wino, wpada w rozpacz; kto samą oliwę, daje sobie namaścić ranę, do której nawet się nie przyznaje. U nas ma to swoje nazwy: Krew w kielichu i olej namaszczenia. Sakramenty!
I jeszcze dalej. Oliwa i wino to nie dwie rzeczy obok siebie — to jedno dawanie w dwóch krokach. Namaszczenie to w Piśmie zawsze Duch Święty: „Bóg namaścił Jezusa z Nazaretu Duchem Świętym.“ I tym Duchem Pan dotyka nas najpierw i pociąga nas ku Sobie; zanim człowiek w ogóle zauważy swoją ranę, już jest pociągnięty. Dopiero potem daje samego siebie, swoją Krew, kielich. A ponieważ w Synu mieszka Duch, Pismo nazywa Go Duchem Syna, wraz z Nim otrzymujemy także Ducha w pełni; Duch bowiem nie był jeszcze dany, gdyż Jezus nie był jeszcze uwielbiony. Stąd ów porządek, jaki ma Ewangelia: najpierw oliwa, potem wino. Najpierw namaszczenie chrztu i bierzmowania, a dopiero potem kielich — a w nim Ten, który jest jednym i drugim.
A potem ostatni krok. Samarytanin nie zatrzymał rannego przy sobie. Zaniósł go do gospody, dał gospodarzowi dwa denary i rzekł: „Cokolwiek ponad to wydasz, ja ci zwrócę, gdy będę wracał.“
Ta gospoda to Kościół, a gospodarzem jesteśmy my. I zauważcie, czym płaci: nie swoim. Dostał cudze pieniądze i jest za nie odpowiedzialny, nie daje ze swego, wydaje to, co zostało zapłacone za nas. I dlatego nikt nie może stać się gospodarzem, zanim sam nie został zraniony i sam przyniesiony.
A Pan wróci i wyrówna to — kiedyś na końcu świata, gdy przyjdzie na sąd.